Fair zum fetten E-Bike

Fair zum fetten E-Bike

Dass ein E-Fatbike nicht alles können muss, gesteht die „e-bike“ dem Felt LEBOWSKe gerne zu. Viel wichtiger ist schließlich, dass es das gut kann, wofür es gemacht wurde. 

„Echt FETT“ titelt das Magazin „e-bike“, und das passt zum Felt LEBOWSKe, das in dieser Headline gemeint ist. Die Herren von der Presse bemühen sich um eine differenzierte Sichtweise, loben das Überrollverhalten des E-Fatbikes  – „Nach kurzer Eingewöhnungszeit achtet man gar nicht darauf, über was man gerade walzt“ – und das gut platzierte Zusatzgewicht des Bosch-Antriebs, denn dieses „presst das Rad geradezu auf den Untergrund“. Auch der 350-Watt-Motor erntet Lob: „So kommt man ohne Probleme selbst steilste Skipisten hoch.“

Dass man mit dem Fatbike nicht alles machen kann, was mit einem wendigen Trailbike geht, will die „e-bike“ freilich auch nicht verschweigen. Die Entscheidung für oder gegen ein (E-) Fatbike hänge, „wie so oft – von individuellen Erwartungen und Bedürfnissen ab“, so das Fazit des Tests. Ein wahres Wort und ein faires Urteil …

Die aktuelle „e-bike“ gibt’s im Zeitschriftenhandel oder ganz praktisch im Abo